Ortsbegehung "Rund um die Ochsenwiese"

Stadtteil

Zur ersten Begehung in diesem Jahr – gemeinsam mit Stadtfraktion und Stadtverband – konnte die SPD im Fuldaer Norden mit ihrem Vorsitzenden Eberhard Strott zahlreiche Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Beim Rundgang "rund um die Ochsenwiese" gab es allerlei Anregungen aus vielen Themengebieten. So war die Verkehrssicherheit genauso Thema wie die Sauberkeit einiger Straßenzüge.

Eines der zentralen Anliegen ist eine Verbesserung der Ein- und Ausfahrt des Parkplatzes Ochsenwiese. Bedingt durch den starken und schlecht einsehbaren Verkehr stellt diese Stelle einen echten Gefahrenpunkt dar. Die Stadtverordnete Edith Bing konnte dazu berichten, dass gemäß Magistratsinformation im Jahr 2011 die Erneuerung der Magdeburger Straße auch in diesem Bereich vorgesehen sei. Die SPD werde darauf achten, dass im Zuge dieser Erneuerung auch dieses Problem zumindest entschärft wird. So können sich die Sozialdemokraten die Verlegung der Ein- und Ausfahrt gegenüber der Wörthstraße vorstellen, wo dann durch eine Ampelanlage oder einen Kreisverkehr eine sichere und verkehrlich sinnvolle Anbindung des Parkplatzes an die Magdeburger Straße möglich ist.

Problematisch wurde auch der Fußgängerüberweg an der Ampel Magdeburger Straße Ecke Zieherser Weg / Amand-Ney-Straße gesehen. Durch die rote Ampelschaltung des Gegenverkehrs wird den Linksabbiegern aus dem Zieherser Weg kommend suggeriert, dass sie "freie Fahrt" hätten, obwohl gleichzeitig die Fußgänger eine grüne Ampelschaltung haben. Dieses Problem werde aktuell durch den stark zugenommenen Verkehr – insbesondere Busverkehr – wegen der Bauarbeiten in der Petersberger Straße verschärft. Hier müsse dringend gehandelt werden. Kurzfristige Abhilfe könnte das bekannte "gelbe Blinklicht" schaffen, das auf den Fußgängerverkehr aufmerksam macht.

Auf zugeparkte Fahrradwege in der Magdeburger Straße, aber besonders auf die Gefahrenstelle durch die schlecht einsehbare Einfahrt von der Magdeburger Straße stadtauswärts in den Akazienweg machte das SPD Mitglied Hans-Udo Becker aufmerksam. Hierzu schlagen die Sozialdemokraten eine kostengünstige Lösung vor: Die bestehende Einbahnstraßenregelung für den Akazienweg wird einfach umgekehrt, so dass in den Akazienweg nicht mehr von der Magdeburger Straße gefahren werden kann.

Strott bedankte sich bei den Anwesenden für alle Anregungen und Initiativen. Nun seien die anwesenden Stadtverordneten gefordert, entsprechende parlamentarische Initiativen zu entwickeln.

Ein ausführliches Protokoll finden Sie hier (PDF).

 
 

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